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Newsletter Der-Liebe-wegen Nr.2/2026 zu Stuttgart Pride
weltweit und auch in unserem schönen Stuttgart feiern wir unsere Vielfalt und erinnern an den Stonewall-Aufstand in der Christopher Street von New York am 28. Juni 1969. Wir sind stolz darauf, was seither an Emanzipation und Sichtbarkeit erreicht werden konnte. Das ist keine Selbstverständlichkeit! Es gibt noch genügend Menschen, die uns demokratischen Rechte und Freiheiten wieder nehmen möchten. Sie haben zunehmend superreiche Förderer. Und noch immer gibt es politische Entscheidungen, die diese Kräfte ermutigen, während sie auf unserer Seite Sorgen auslösen wie beispielsweise die geplante Änderung der Meldeverordnung (siehe Link).
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Wir hoffen, dass es gelingt, ein klares Zeichen gegen Rassismus und Queerfeindlichkeit durch eine angemessene Würdigung von Dr. Fritz Bauer im Stuttgarter Rathaus zu erreichen. Und wir hoffen ebenso, dass unsere Veranstaltungen während den CSD-Kulturwochen auf Euer Interesse stoßen und Euch unser neues AG-Logo gefällt :-)
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Juli 2026: Offener Brief an die demokratischen Mitglieder des Stuttgarter Gemeinderats
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"Zeit für ein klares Zeichen gegen Rassismus und Queerfeindlichkeit – Dr. Fritz Bauer angemessen würdigen" – wir dokumentieren hier unseren "Offenen Brief" anlässlich von Stuttgart PRIDE 2026.
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Veranstaltungen während den CSD-Kulturwochen:
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Extremes Ausmaß bestätigt: Studie zur Verfolgung homosexueller Männer in Baden-Württemberg
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Dr. phil. J. Noah Munier bestätigt in ihrer im April 2026 erschienen Studie die besonders intensive §175-Verfolgung in der Region des heutigen Bundeslandes Baden-Württemberg und in seiner Landeshauptstadt Stuttgart in den 1950er und 1960er Jahre.
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Interview mit der Forschungsgruppe "Lesbische* Lebenswelten"
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Das Email-Interview ist im Kontext des Abschlusses dieses Forschungsprojekts der Universitäten Heidelberg und Freiburg entstanden. Während ein erstes Modul die Zeit der NS-Diktatur untersucht hat, richtet sich der zweite Teil auf die Nachkriegszeit. Das Interview bezieht sich auf das zweite Modul „Zwischen Unsichtbarkeit, Repression und lesbischer Emanzipation“.
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6Rang warnt vor der Instrumentalisierung von LGBT+-Rechten im Iran-Krieg
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Die iranische LGBT+-Organisation 6Rang hat eine Stellungnahme veröffentlicht, in der sie vor der Instrumentalisierung von LGBT+-Rechten durch globale und regionale Mächte im Rahmen des Krieges zwischen dem Iran, Israel und den Vereinigten Staaten warnt.
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Buchtipp: Das bewegte und bewegende Leben von Lutz van Dijk
Irgendwann die weite Welt ist eine bewegende, autobiografisch geprägte Geschichte über Selbstfindung, Identität und den Wunsch nach Freiheit.
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Kontaktadresse: Projekt Der-Liebe-wegen.org, Weißenburgstr. 28a, 70180 Stuttgart
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